Donnerstag, 29. September 2016

Marburg

ein langes Wochenende vom 24/09/16 bis 26/09/16

die Anreise








Routendaten und Höhenprofiel








Morgens gegen 06:00 Uhr geht es los, es ist noch dunkel und es ist recht frisch. Da diese Tour aber einen Grund hat, wir unser eintreffen zugesagt haben, wird also gefahren.



In Kelmis ist es Zeit für einen Kaffee zum aufwärmen




Dann geht es weiter, via Raeren - Roetgen - Nideggen geht es über erstaunlich gute Land- und Kreis Straßen Richtung Bonn, wo es Zeit für ein kleines Frühstück ist.















Wir entschließen uns bei Bürger King zu Frühstücken - wir haben schon bessere Entscheidungen getroffen. Neben an ist Tag der offenen Tür bei Harley Davidson Bonn. Gerne wäre ich etwas geblieben, aber es geht nicht.













Wir fahren, bei mittlerweile herrlichstem Wetter weiter, über die Kennedy Brücke geht es über den Rhein und in den Westerwald.









Dann geht es über eine heftige Gefällestrecke hinein nach Herborn.

 Am Ende dieses Gefälles ist 1987 ein Tanklastzug verunglück, explodiert und hat große Teile der Altstadt in brand gesteckt.
Jetzt sollte es eigentlich über Gladenbach weiter nach Marburg gehen. Aber irgendwelche findigen Straßenbauer sind der Meinung, wir sollten via Dillenburg fahren. Also los.




So etwa 20 Km vor Marburg gibt es noch einen Tankstop und eine Raucherpause, Bevor wir dann unser Ziel erreichen.


Unser Ziel? Na ja eigentlich schon, aber da in Marburg kein Hotel frei war ist unser Quartier 10 Km weiter in Kirchhain. Wir werden also ein bisschen pendeln.






rechts im Bild das Hotel


Über die Lahnberge geht es recht flott nach Kirchhain, wo wir im Hessischen Hof ein Doppelzimmer mit Frühstück gebucht haben
( 160,00 € für 2 Personen und 2 Nächte ).

Wer auf das pralle Nachtleben verzichten kann ist hier gut aufgehoben.




Den rest des Tages verbringen wir mit dem eigentlichen, privaten Grund dieser Tour.

Sonntag

von Hotel geht es nach Marburg. Bei unserem Besuchsgrund gibt es noch einen Kaffee und dann ist ein Altstadt Spaziergang geplant. Auf die Frage - Willst Du zum Schloss - antworte ich mit ja. Wenn ich wüsste.
















































So, das sind nun doch einige Fotos. Wer mehr wissen möchte kommt hier                                   https://de.wikipedia.org/wiki/Marburg
ganz gut zu recht.

Wie weiter oben bereits erwähnt, ich wollte zu Schloss. Man sollte also gut zu Fuß sein. Es geht bergauf und wenn es Treppen sind, immer nach oben. Aber es lohnt sich, bei schönem Wetter hat man eine tolle Aussicht und zurück geht es ja schließlich bergab.

Da ich schon mal ganz gerne ein Weizenbier trinke und Alkohol und Fahren nicht zusammen passt, fahren wir bei Zeiten zurück zum Hotel wo ich den Abend bei eben einem schönen, kühlen Hefeweizen beschließe ( meine Frau bei Cola, sie trinkt keinen Alkohol ).

Montag

Rückreise

nach dem Frühstück geht es noch einmal nach Marburg. Wir verabschieden uns von unserem Besuchsgrund und fahren noch einmal ins Zentrum. Ich finde einen Hinweis "Tourist Info" aber das wars dann auch. Fahrender weise durch Marburg ist eine Katastrophe. Also brechen wir nach einer guten Stunde ab und machen uns auf den Heimweg.

Es ist eine leicht veränderte Strecke geplant, einfach um mehr zu sehen.
Planung: Marburg - Biedenkopf - Dillenburg ( Mittagspause ) - Haiger - Neunkirchen - Betzdorf - Wissen - dann durchs Siegtal nach Sankt Augustin - Bonn - der Rest des Weges sollte der gleiche sein wie auf der hinfahrt.



Die Streckenlänge war dann in etwa die gleiche wie auf der hinfahrt. Aber die B62 war in Betzdorf Richtung Wissen gesperrt, also ging es Betzdorf - Hachenburg - Altenkirchen. Von dort aus hätten wir zurück nach Wissen fahren müssen, der Umweg war uns zu viel.




Über die B62 geht es Richtung Biedenkopf, dann weiter auf der B253 nach Dillenburg, wo wir uns etwas mehr oder weniger nahrhaftes gönnen








Nach der Pause geht es weiter bis nach Betzdorf, wo dann am Rand die Streckensperrung angezeigt wird.






Nachdem es anfangs, bis auf einige Baustellen, recht flott voran ging, bremst uns im Großraum Bonn heftiger Berufsverkehr aus







Also entschließen wir uns noch etwas Kaffee und Kuchen zu uns zu nehmen
 Die Sonne verschwindet langsam und ich bereue es, das das Futter aus Jacke und Hose noch zu Hause liegt. Es wird kühl.


Gegen 20:00 ist die Tour vorbei, wir sind wieder zu Hause.
Fazit: eigentlich alles wie immer, keine Probleme am Fahrzeug, Spritverbrauch knapp 3 Liter / 100Km. Ja und Marburg? Nett mal da gewesen zu sein........

Hier kommt noch das Video

( kann etwas dauern )



2. Video in kürze